„Ich nehme Sie.
Aber bedenken Sie: Ich ertrage keine Lügen, kein Gejammer und keine Menschen, die auf Zehenspitzen herumlaufen.
Wenn etwas nicht stimmt — sagen Sie es direkt.“
„Gut“, sagte ich.
„Und noch etwas.“
Sie schloss die Augen.
„Ich schlafe schlecht, deshalb gehe ich nachts manchmal herum.
Erschrecken Sie nicht.“
Die ersten drei Tage verliefen ruhig.
Ich gewöhnte mich an das Haus, an seinen Rhythmus, an Nina Borissowna.
Sie war tatsächlich anspruchsvoll — Tee in einer bestimmten Temperatur, Bücher in strenger Ordnung, das Fenster genau um die Breite einer Hand öffnen.
Aber gleichzeitig war sie interessant.
Sie las vier Stunden am Tag — russische, französische, englische Bücher.
Manchmal laut, für sich selbst.
Manchmal bat sie mich, ihr vorzulesen.
„Sie haben eine gute Diktion“, sagte sie am dritten Tag, als ich ein weiteres Kapitel von Maupassant zu Ende gelesen hatte.
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