**„Ich ziehe zu euch, und wenn deine Frau etwas dagegen hat, soll sie die Wohnung räumen“, erklärte die Mutter ihrem Sohn.**

Wir haben diese Tapeten zwei Tage lang geklebt.

Ich habe einen Monat lang das Kinderbett ausgesucht.

Dort ist alles für das Baby bereit.

Wo sollen wir sie hinlegen?

Im Flur auf den Teppich?

— Sie sagt, dass ihr allein langweilig ist, — Maxim trat hinter sie, wagte es aber nicht, sie zu umarmen.

— Sie sagt, im Dorf sei es todlangweilig, es gebe niemanden zum Reden.

Und dass sie das Recht habe, im Alter „für sich selbst“ in einer Stadtwohnung mit allem Komfort zu leben.

— Sie ist zweiundsechzig, Maxim!

Was für ein Alter?

Sie kann noch Wasser auf dem Rücken schleppen.

Und das Haus … Das ist ein ausgezeichnetes Haus.

Gas, Wasser, Internet — wir haben ihr alles angeschlossen.

Was fehlt ihr denn?

— Aufmerksamkeit, — brummte Maxim.

— Sie braucht Zuschauer.

Nina drehte sich abrupt um.

— Nein, mein Lieber.

Sie braucht keine Zuschauer.

Sie braucht Opfer.

In diesem Moment vibrierte Maxims Telefon auf dem Tisch erneut.

Auf dem Display stand: „MAMA“.

Maxim sah den Bildschirm an, als wäre es ein Zünder mit Countdown.

— Geh ran, — sagte Nina hart.

— Und mach laut.

Ich will dieses Theater hören.

Maxim drückte auf den Knopf.

— Ja, Mama.

— Maximchen! — die Stimme von Tamara Pawlowna füllte selbst durch den Lautsprecher die kleine Küche vollständig aus.

In ihr war kein Tropfen altersbedingter Schwäche, nur der Druck eines Eisbrechers.

— Ich habe das hier mit Ludka besprochen, sie sagt, für Mittwoch kann man einen Lastwagen bestellen.

Also bereitet euch vor.

Und hör mal, sag deiner Frau, sie soll den Schrank im großen Zimmer ausräumen.

Komplett.

Ich habe Klamotten wie Sand am Meer.

— Mama, warte mal, — Maxim runzelte die Stirn und sah seine bleich gewordene Frau an.

— Welcher Schrank?

Im großen Zimmer schlafen wir.

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