**„Ich ziehe zu euch, und wenn deine Frau etwas dagegen hat, soll sie die Wohnung räumen“, erklärte die Mutter ihrem Sohn.**

— Dann stellt das Bett eben ins kleine Zimmer, was ist denn schon dabei?

— Im kleinen Zimmer ist das Kinderzimmer, Mama!

Da stehen ein Kinderbett und eine Kommode, da ist kein Platz!

— Ach, verschon mich doch! — schnaubte die Stimme aus dem Hörer.

— Euer Kind ist noch nicht einmal geboren, und ihr richtet ihm schon herrschaftliche Gemächer ein.

Die Wiege kommt in die Ecke, und gut ist.

Ich bin doch schließlich die Hausherrin oder wer?

Auf wen sind denn die Papiere für die Wohnung ausgestellt, hm?

Schon vergessen, mein Sohn?

Maxim drückte das Telefon fester zusammen.

— Wir haben die Renovierung auf uns zugeschnitten.

Du hast doch selbst gesagt, dass du nicht in die Stadt ziehen wirst.

— Was interessiert mich, was ich vor einem Jahr geredet habe!

Die Situation hat sich geändert.

Genug jetzt, Maxim, geh mir nicht auf die Nerven.

Mein Blutdruck springt.

Mittwoch, morgens.

Und sorgt dafür, dass Pfannkuchen da sind, mit Fleisch.

Ludka schickt das Rezept, falls deine Frau es nicht kann.

Dann kamen nur noch die Freizeichen.

Nina setzte sich schweigend wieder auf den Stuhl.

— Ludka, — sagte sie langsam.

— Deine Tante.

Die Schwester deiner Mutter.

 

— Ja, Tante Ljuda.

Sie wohnt im Nachbardorf.

— Daher weht also der Wind, — Nina kniff die Augen zusammen, und in ihrem Blick erschien jener Ausdruck, der auftauchte, wenn sie in den Aussagen eines Drogendealers einen Widerspruch entdeckt hatte.

— Deine Mutter hat nie selbst Entscheidungen getroffen.

Onkel Wiktor war ein Puffer, und jetzt ist er weg.

Jetzt wird ihr Kopf von deiner Tante gesteuert.

— Wozu braucht Tante Ljudа das?

— Ich weiß es nicht.

Aber wir werden es herausfinden.

Und bis dahin … — Nina legte eine Hand auf ihren noch kleinen Bauch.

— Ich werde nicht zulassen, dass man hier einen Durchgangshof einrichtet.

MAXIM, du musst das stoppen.

Die Versuche, Tamara Pawlowna aufzuhalten, erinnerten an das Löschen eines Waldbrandes mit einer Spielzeuggießkanne.

Maxim fuhr zweimal ins Dorf.

Beide Male kehrte er grau im Gesicht zurück, mit dem Geruch von Korvalol und billigem Parfüm in der Nase, mit dem seine Mutter sich großzügig überschüttete.

Die Gespräche wollten nicht gelingen.

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